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SQS-Umfrage "Kennzahlen: Die neue Dimension des IT-Controllings"

Zusammenfassung der Ergebnisse und Analyse einer SQS-Umfrage vom Mai 2006

 

Transparenz ist die Grundlage jeglichen Optimierens. Bei Zeit und Kosten von IT-Projekten verfügen Unternehmen über entsprechende Controlling-Instrumente. Hinsichtlich der Qualität bewegen sich die Verantwortlichen meistens jedoch im Dunkeln – und sprengen dadurch am Ende dann doch wieder die Zeit- und Kostenbudgets. Qualitätskennzahlen ergänzen das IT-Controlling und stellen sicher, dass Unternehmens- und IT-Management über den tatsächlichen Stand von Entwicklungs-projekten informiert sind und eventuelle Planabweichungen früh erkennen. Diese Sichtweise teilen inzwischen zahlreiche Unternehmen. Aber nur wenige verfügen schon über ein entsprechendes Kennzahlensystem.

Die Teilnehmer der SQS-Studie sind sich weitgehend einig: 70 Prozent meinen, dass Qualitätskennzahlen ein wichtiges Mittel zur Steuerung von IT-Projekten sind. Die anderen 30 Prozent gehen zumindest davon aus, dass dies in einzelnen Fällen zutrifft (siehe Grafik Frage 4). 80 Prozent sind überzeugt, dass sich das Risiko und die Qualität von IT-Prozessen und -Produkten gezielt steuern lässt (Frage 1).

Im Einzelnen versprechen sich die Befragten (70%) vor allem einen Hauptnutzen aus der Verwendung von Qualitätskennzahlen: mehr Transparenz. Weitere Vorteile, die häufig genannt werden, sind das Einsparen von Zeit und Kosten, eine stabilere Qualität der IT-Produkte, breitere Steuerungsmöglichkeiten für das Management sowie eine verbesserte Unterstützung der Geschäftsziele durch die IT (Frage 5).

 

Nur eine Minderheit misst systematisch

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